Brohm woanders

Sacha Brohms zweites Buch (November 2012)

Sacha Brohms zweites Buch (November 2012)

Sacha Brohms erstes Buch

Sacha Brohms erstes Buch

Das neue Buch

Wie würden wohl die Tage aussehen, wenn nicht Pippi Langstrumpf, sondern ihre beste Freundin Annika Settergren etwas zu sagen hätte? Was macht man eigentlich den ganzen Tag in einem Terrorcamp? Und wer rettet die Welt vor den Außerirdischen? – Und was hat eine Wagenladung Vaseline damit zu tun?

Sacha Brohm, Bielefelder Lesebühnenautor, wirft in seinem zweiten Buch „Ich will die Welt mit Terror überziehen. Oder Schokolade.“ einen Blick auf die vielen Gesichter des Terrors. Es muss ja nicht gleich immer religiös aufgeladen sein. Der Terror kann auch nachts in paranormaler Form am Bett stehen und einen beobachten. Wenn man das einmal miterlebt hat, dann weiß man, wie nah Terror sein kann. Und Sacha Brohm findet diese Aspekte in vielen Erlebnissen.

Der Terror zieht sich, mal offensichtlich, mal subtiler, durch die Geschichten des Autors. Aber man muss keine Angst haben. Der Brohm’sche Terror ist voller absurder Wendungen und aberwitziger Einfälle. Da geht es um die Suche nach dem Apfel, in den Adam und Eva hineingebissen haben; da geht es um die Musik der „Einstürzenden Neubauten“ und ihren Effekt auf den Autoren als pubertierenden Nörgler; da geht es auch um Kreuzfahrten an der Küste Norwegens entlang, Sacha Brohms Texte sprühen vor ungehörten Ideen, die so geballt noch nie aufeinander getroffen sind.

Sacha Brohm schreibt regelmäßig für die Wahrheit-Seite der taz und für das Satiremagazin Eulenspiegel. Sein erstes Buch ist 2009 im Paderborner Lektora Verlag erschienen: „Sacha Brohms glitzerndes Schatzkästlein voller funkelnder Alltagsmärchen“. Sein zweites Buch erscheint im November 2012 im Berliner Satyr Verlag.

Seine Lesungen folgen keinem festen Programm. Er reagiert auf das Publikum und sucht danach die Texte aus, die er liest. Von daher ist jede Lesung anders und man entdeckt jedes Mal neue Texte, mal kürzer, mal länger, mal aus seinem Privatleben erzählend, dann wieder Actionfilme parodierend oder Tagebücher von Prominenten zitierend. Hemmungslos arbeitet er sich durch E- und U-Kultur, vereint vermeintlich unvereinbare Dinge und zaubert daraus Geschichten, die man so noch nicht gehört hat.

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