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	<title>Sacha Brohm &#187; Quickelquackel</title>
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		<title>Was der Person in dem Gem&#228;lde „Der Schrei“ von Edvard Munch gerade durch den Kopf geht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das B&#252;geleisen! Ich habe das B&#252;geleisen angelassen. Was k&#246;nnte ich nur anstellen, um als Sinnbild des Expressionismus wahrgenommen zu werden? Es m&#252;sste etwas ganz Dezentes sein. So wie das L&#228;cheln der Mona Lisa. Ich versuche einfach mal, ganz leise zu schreien, halte mir aber vorsorglich die Ohren zu, damit ich mich nicht erschrecke, wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Das B&#252;geleisen! Ich habe das B&#252;geleisen angelassen.</li>
<li>Was k&#246;nnte ich nur anstellen, um als Sinnbild des Expressionismus wahrgenommen zu werden? Es m&#252;sste etwas ganz Dezentes sein. So wie das L&#228;cheln der Mona Lisa.</li>
<li>Ich versuche einfach mal, ganz leise zu schreien, halte mir aber vorsorglich die Ohren zu, damit ich mich nicht erschrecke, wenn es doch lauter wird, als geplant.</li>
<li>Die beiden M&#228;nner folgen mir jetzt schon eine ganze Weile. Vielleicht lassen sie mich in Ruhe, wenn ich schreie und mein „verr&#252;cktes“ Gesicht mache.</li>
<li>Mein Gott, was w&#228;re, wenn ich gar nicht existierte, sondern einfach nur das Produkt eines anderen, h&#246;heren Wesens w&#228;re?</li>
<li>Niemand will mein Facebook-Freund sein. Ob es an meinem Profilbild liegt?</li>
<li>Was f&#252;r ein s&#252;&#223;er kleiner Hund.</li>
<li>Die Beatles! Die Beatles!</li>
<li>Ich wei&#223; auch nicht, ich bin aufgewacht und jemand hat mir die H&#228;nde an die Wangen geklebt!</li>
<li>Vielleicht war es doch keine so gute Idee, mich am ganzen K&#246;rper zu rasieren.</li>
<li>Wie war das nochmal? Offener Mund signalisiert Interesse?</li>
<li>Verdammt, ich habe immer noch keine Verkleidung f&#252;r die Mottoparty bei Familie Munster.</li>
<li>Ich will diese Handtasche!!!</li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Auch dies wieder einmal ein QQ, der zuvor in der Bielefelder Ultimo erschienen ist. Ihr seid herzlich eingeladen, eure Vorschl&#228;ge in die Kommentare zu schreiben. Euch fallen doch bestimmt pfiffigere Gedanken ein, die unser kleiner bleicher Freund haben k&#246;nnte, oder?</em></p>
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		<item>
		<title>Bekannte Regisseure drehen den Film Heidi</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2012/04/04/bekannte-regisseure-drehen-den-film-heidi/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainer Werner Fassbinder Der Film besch&#228;ftigt sich mit Heidis Zeit in Frankfurt und ihren langsamen Abstieg in die Drogenh&#246;lle. Heidi wird von allen ausgenutzt und muss sich eines Tages vor Frau Rottenmeier f&#252;r eine zerbrochene Vase rechtfertigen. Am Ende stellt sich heraus, dass Klara die Vase kaputt gemacht hat. Da ist es aber schon zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rainer Werner Fassbinder</strong> Der Film besch&#228;ftigt sich mit Heidis Zeit in Frankfurt und ihren langsamen Abstieg in die Drogenh&#246;lle. Heidi wird von allen ausgenutzt und muss sich eines Tages vor Frau Rottenmeier f&#252;r eine zerbrochene Vase rechtfertigen. Am Ende stellt sich heraus, dass Klara die Vase kaputt gemacht hat. Da ist es aber schon zu sp&#228;t.</p>
<p><strong>Leni Riefenstahl</strong> Heidi und Peter verbringen die meiste Zeit ihres Lebens drau&#223;en in der Natur und haben gesunde K&#246;rper. Sie h&#252;ten Ziegen, machen Gymnastik und schauen in langen Einstellungen in den Himmel. Als Peter zum Milit&#228;r eingezogen wird, bringt Heidi viele gesunde Kinder auf die Welt. Klara wird nicht thematisiert.</p>
<p><strong>Til Schweiger</strong> Peter und Heidi verlieren sich aus den Augen, treffen sich aber 20 Jahre sp&#228;ter in Frankfurt, wo Peter zum Arzt muss. Erst erkennen sie sich nicht und finden sich bl&#246;d, aber am Ende k&#252;mmern sie sich gemeinsam um lungenkranke Kinder und verlieben sich.</p>
<p><strong>Heinz Sielmann</strong> Der Alltag der Ziegen wird sehr genau dokumentiert. Hin und wieder kann man im Hintergrund Heidi und Peter sehen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><em>Auch dies ein Text, der schon in der Ultimo erschienen ist. Aber es lebt ja nicht jeder in Bielefeld. Oder etwa doch? Im Gespr&#228;ch f&#252;r Verfilmungen waren auch Russ Meyer, Jean-Luc Godard und der Typ, der das Video mit dem niesenden Pandababy gedreht hat. </em></p>
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		</item>
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		<title>Charaktere, die f&#252;r die „Village People“ konzipiert wurden, es dann jedoch nicht in die endg&#252;ltige Formation geschafft haben.</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2012/03/25/charaktere-die-fur-die-village-people-konzipiert-wurden-es-dann-jedoch-nicht-in-die-endgultige-formation-geschafft-haben/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hausmeister: ein etwas schmuddeliger Hausmeister, der immer einen Besen mit sich f&#252;hrt und doppeldeutige Bemerkungen &#252;ber Eimer macht. Sein sexyster Tanzschritt war der „Schrubber“. Der war den Produzenten dann aber zu obsz&#246;n. Sie hatten Angst, das heterosexuelle Publikum zu vergraulen. Der Koch: ein etwas dickerer Koch, der immer eine Kelle und ein Nudelholz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hausmeister</strong>: ein etwas schmuddeliger Hausmeister, der immer einen Besen mit sich f&#252;hrt und doppeldeutige Bemerkungen &#252;ber Eimer macht. Sein sexyster Tanzschritt war der „Schrubber“. Der war den Produzenten dann aber zu obsz&#246;n. Sie hatten Angst, das heterosexuelle Publikum zu vergraulen.</p>
<p><strong>Der Koch</strong>: ein etwas dickerer Koch, der immer eine Kelle und ein Nudelholz mit sich tr&#228;gt. Er sollte sehr enge Sachen tragen, war den Produzenten dann aber zu feminin.</p>
<p><strong>Der Steuerberater</strong>: klassischer amerikanischer und sexuell schwer einzusch&#228;tzender Charakter; daher perfekt f&#252;r die Village People. Wurde aber nicht &#252;bernommen, weil er auf alle einschl&#228;fernd wirkte, gerade w&#228;hrend der Auftritte.</p>
<p><strong>Der Intellektuelle</strong>: ein Mann aus der New Yorker Oberschicht, der regelm&#228;&#223;ig Essays f&#252;r Literaturzeitschriften schreibt. Mitte 50. Mit Brille, Pfeife und einem Sakko aus Tweed. Hatte Schwierigkeiten mit dem konzeptionellen &#220;berbau der Disco-Pop-Band und den oberfl&#228;chlichen Gay-Verweisen.</p>
<p><strong>Der Landstreicher</strong>: wurde vor dem ersten Auftritt von einem Mob w&#252;tender Kleinst&#228;dter erschossen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Ein kurzer Quickelquackel f&#252;r zwischendurch. Zuerst erschienen in der Ultimo. Es gibt noch weitere Charaktere, wie ich bei intensiven Recherchen herausgefunden habe. Bald auch diese hier. N-F-T-Z, die Welt ist sch&#246;n, wir singen: N-F-T-Z!</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quickelquackel will nicht mehr regelm&#228;&#223;ig auftreten.</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2012/03/14/quickelquackel-will-nicht-mehr-regelmasig-auftreten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bielefeld/New York. Es war der gro&#223;e Renner auf dieser Homepage: der &#8211; manche meinen gar: die &#8211; Quickelquackel am Dienstag. Doch trotz des riesigen Erfolges, hat sich die Quickelquackel-Redaktion dazu entschlossen, den regelm&#228;&#223;igen dienst&#228;glichen Erscheinungs&#8221;marathon&#8221; einzustellen. Man solle aufh&#246;ren, wenn genug getrunken wurde, so einer der Mitarbeiter, der noch die spannende Gr&#252;ndungsphase vor knapp zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sachabrohm.de/wp-content/uploads/2012/03/Der-Bruder-vom-Michelin-M&#228;nnchen.jpg" rel="lightbox[2759]"><img class="alignleft size-full wp-image-2760" title="Der Bruder vom Michelin-M&#228;nnchen" src="http://sachabrohm.de/wp-content/uploads/2012/03/Der-Bruder-vom-Michelin-M&#228;nnchen.jpg" alt="" width="324" height="356" /></a>Bielefeld/New York. Es war der gro&#223;e Renner auf dieser Homepage: der &#8211; manche meinen gar: die &#8211; <a href="http://sachabrohm.de/category/quickelquackel/">Quickelquackel am Dienstag</a>. Doch trotz des riesigen Erfolges, hat sich die Quickelquackel-Redaktion dazu entschlossen, den regelm&#228;&#223;igen dienst&#228;glichen Erscheinungs&#8221;marathon&#8221; einzustellen. Man solle aufh&#246;ren, wenn genug getrunken wurde, so einer der Mitarbeiter, der noch die spannende Gr&#252;ndungsphase vor knapp zwei Jahren miterlebt hat: &#8220;Das war ein Goldrausch, wie eine Fahrt in einem Hei&#223;luftballon oder ein Ritt auf einem Wal. Wir wussten ja gar nicht, was wir da machen. Wir waren ja Tr&#228;umer. Tr&#228;umer und T&#228;nzer. Das ist eine sch&#246;ne Mischung.&#8221; Und so gehen die Lichter aus in der Redaktion. Mittags schaut der Hausmeister rein und &#252;berpr&#252;ft, ob alles in Ordnung ist.</p>
<p>Hin und wieder wird es einen Quickelquackel geben, vielleicht sogar zwei oder drei, aber nicht mehr jeden Dienstag. Nur dann, wenn wir einen Praktikanten dazu verdonnern, mal wieder aufzur&#228;umen und was &#8220;auf der Seite&#8221; zu machen.</p>
<p>Die Redaktion bedankt sich beim QQ-Publikum f&#252;r die jahrzehntelange Treue.</p>
<p>&lt;&#8212;&#8212; Dies ist &#252;brigens der Quickelquackel. Ein Bruder des Michelin-M&#228;nnchens. Man erkennt es an den Oberschenkeln. Er hat das L&#228;cheln nicht verlernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brohm, Beaker und Chewbacca – Das Detektivtrio</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2012/03/13/brohm-beaker-und-chewbacca-das-detektivtrio/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese drei l&#246;sen jeden Fall: Sacha Brohm, Beaker aus der Muppetshow und Chewbacca, der haarige Haudrauf aus den Star Wars Filmen. Was wird wohl ihr heutiger Fall sein? Da sind sie ja schon. Sie treffen sich in ihrem geheimen B&#252;ro. Brohm: Also, ihr beiden. Chewie hat ja heute Morgen einen wichtigen Anruf erhalten. Chewie: Yaaawoorrrrk! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese drei l&#246;sen jeden Fall: Sacha Brohm, Beaker aus der Muppetshow und Chewbacca, der haarige Haudrauf aus den Star Wars Filmen. Was wird wohl ihr heutiger Fall sein? Da sind sie ja schon. Sie treffen sich in ihrem geheimen B&#252;ro.</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Also, ihr beiden. Chewie hat ja heute Morgen einen wichtigen Anruf erhalten.</p>
<p><strong>Chewie</strong>: Yaaawoorrrrk!</p>
<p><strong>Beaker</strong>: Meep.</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Ich habe mal recherchiert und herausgefunden, dass es sich um einen echten Grafen handelt. Das d&#252;rfte also ein sehr interessanter Fall werden.</p>
<p><strong>Beaker</strong>: Meepmeepmeepmeepmeep!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Ja, das habe ich bedacht. Aber wir m&#252;ssen langsam auch mal ein bisschen Geld reinbekommen.</p>
<p><strong>Chewie</strong>: Nraaaaooowwwk! Raaoowrrrk!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Na ja, das war ja nun nicht mein Fehler. Das habt ihr beiden ja schon zusammen in den Sand gesetzt.</p>
<p><strong>Beaker</strong>: Meep!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Also, ich habe einen Plan vorbereitet und mit den wichtigen Ansprechpartnern gesprochen…</p>
<p><strong>Chewie</strong>: Nraaaaawoorrk!! Graaoooowwk!</p>
<p><strong>Beaker</strong>. Meepmeepmeepmeepmeeeeep!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Vielleicht weil ich der einzige bin, der die menschliche Sprache spricht? Vielleicht deshalb? Na?</p>
<p><strong>Chewie</strong>: Raaaaarrrrrrh!!!</p>
<p><strong>Beaker</strong>: Meep! Meep!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Also das muss ich mir ja nun nicht gefallen lassen. Ich meine, wer macht denn hier die meiste Arbeit? Bzw. wer macht am wenigsten kaputt?</p>
<p><strong>Chewie</strong>: Nraaaaooowk!!!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Also, der Plan lautet wie folgt: Ich werde mich als Hobbyastrologe verkleiden und mich im Umfeld des Grafen auf Spurensuche begeben. Ich denke, ich werde sehr schnell auf verd&#228;chtige Personen sto&#223;en.</p>
<p><strong>Beaker</strong>: Meepmeep?</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Das sage ich dir gleich. Auch du wirst einen wichtigen Part in diesem Plan haben. Chewie wird sich in seiner Paraderolle als &#8220;Unauff&#228;lliger Typ&#8221; beim Institut f&#252;r Materialbeschaffenheit vorstellen. Dort soll die Frau gearbeitet haben, die den Grafen erpresst hat.</p>
<p><strong>Beaker</strong>: Meepmeepmeeeeeeep! Meep Meep Meep Meeeeeeeep!!! Meepmeeeeepmeeeeeeeeep! Meep! Meep! Meeeepmeeepmeeeeeepmeeeeeeeeeeeep! Meep! Meeeepmeeeepmeepmeeeeeep! Meep! Meeep! Meeep!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Nein, das sehe ich nicht so.</p>
<p><strong>Chewie</strong>: Wraaaaooork! Wrrrrrooooaaaaaaak!!!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Ihr macht mich noch wahnsinnig.</p>
<p>Brohm macht sich, verkleidet als Hobbyastrologe, auf den Weg zur Villa des Grafen. Eine bekannte New Yorker K&#252;nstlerin &#246;ffnet die T&#252;r.</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Hallo, ich bin Hobbyastrologe und wollte Ihnen anbieten, sich von mir die Zukunft voraussagen zu lassen.</p>
<p><strong>Yoko Ono</strong>: Iiiiiiiiiiiiiiiiiiijaaaaaaaaaahjiiiiaaaaahjoooooooooooooiiiiiiiiiuuuiiiiihjuuuuuuuuu!!!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Aber vielleicht h&#228;tten Sie doch Interesse daran, zu erfahren, was Sie in der Liebe erwartet?</p>
<p><strong>Yoko Ono</strong>: Juuuuuuuuuuiiiiiiiiiiihaaaaaaaaaaaaaah!!!!!</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Dann halt nicht. D&#252;rfte ich vielleicht Ihre Toilette benutzen.</p>
<p><strong>Yoko Ono</strong>: You’re welcome.</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Danke.</p>
<p>Am Abend treffen sich die drei Detektive, um ihre Ergebnisse zu pr&#228;sentieren.</p>
<p><strong>Brohm</strong>: Ich habe leider gar nichts herausgefunden. Und ihr?</p>
<p><strong>Chewie</strong>:&#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><em>Und so weiter, und so weiter, ich denke, ihr habt verstanden, worum es geht. Wer anhand der wenigen Angaben herausfindet, wer den Grafen ermordet und als Kunstobjekt ausgestellt hat, kann das gerne in die Kommentare schreiben. Vielleicht gewinnt der- oder diejenige sogar was. Aber wirklich nur vielleicht, also eher nicht. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HdZ9weP5i68">Ich bin &#252;brigens kein Feind von Yoko Onos Kunst. Ich mag sie sehr</a>. </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am 1.1.1 nach Christus um 0:03 Uhr.</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2012/03/06/am-1-1-1-nach-christus-um-003-uhr/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Hirte (zu einem Bettler): Frohes neues Jahr! Bettler: Dankesch&#246;n. Was f&#252;r eine sch&#246;ne Nacht. Hirte: Ja. Seit wann bist du denn schon unterwegs? Bettler: Och, schon seit ein paar Jahren. Hirte: Also noch vor Christus? Bettler: Was? Hirte: Na ja, wir haben ja jetzt „nach Christus“. Bettler: Was ist denn „nach Christus“? Hirte: Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>﻿Hirte </strong>(zu einem Bettler): Frohes neues Jahr!</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Dankesch&#246;n. Was f&#252;r eine sch&#246;ne Nacht.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Ja. Seit wann bist du denn schon unterwegs?</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Och, schon seit ein paar Jahren.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Also noch vor Christus?</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Was?</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Na ja, wir haben ja jetzt „nach Christus“.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Was ist denn „nach Christus“?</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Das ist die neue Zeitrechnung. Wir z&#228;hlen jetzt die Jahre aufsteigend und sagen „nach Christus“ dazu.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Wie soll das denn gehen?</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Wir haben jetzt das Jahr 1 nach Christus. N&#228;chstes Jahr haben wir das Jahr:…? Na?</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Das Jahr, das vor der 1 halt kommt…und dann „nach“…also „nach Christus“.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Falsch. N&#228;chstes Jahr ist das Jahr 2 nach Christus.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: DU willst mich doch nur w&#252;tend machen und vor Gott blo&#223;stellen.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Nein nein, schau hier, in der neuen Ausgabe von „Zeitrechnung modern“ steht es. Wir z&#228;hlen die Jahre jetzt drauf.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Zeig mal her.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Da staunst du, was?</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Warum hat mir denn niemand was gesagt? Und wie z&#228;hlt man Jahre drauf?</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Na, so wie bisher, nur, dass die Jahre nicht weniger werden, sondern mehr.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Diese verdammten R&#246;mer!</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Nanana, damit haben die R&#246;mer nichts zu tun.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Ich war sehr zufrieden mit unserer Zeitrechnung. Was mache ich denn jetzt mit meinem Kalender? Der ist noch auf alte Zeitrechnung eingestellt.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Da musst du dir einen neuen kaufen. Ich meine, andererseits h&#228;tte uns das ja schon auch auffallen k&#246;nnen, weil, guck mal, vor der 1 kommt ja nichts mehr. Welches Jahr h&#228;tten wir denn laut deines Kalenders jetzt?</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Na ja, der h&#228;lt sich da etwas bedeckt, der war nicht so teuer. Der spricht weniger von einer Jahreszahl, als vielmehr von…na ja, ich wei&#223; halt auch nicht, aber was ist denn jetzt mit meinem Termin beim Schmied? Ich muss mir einen Zahn ziehen lassen.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Da musst du mal bei deiner Krankenkasse nachfragen. Die haben da sicher eine Regelung vorgesehen.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Den ganzen Weg wieder zur&#252;ck? Ich bin seit vier Jahren unterwegs!!!</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Ja, keine Ahnung. Da h&#228;ttest du dich eher informieren sollen.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Eher informieren? Bin ich Gott? Woher soll ich denn wissen, dass die pl&#246;tzlich eine andere Zeitrechnung einf&#252;hren? Au&#223;erdem tut mein Zahn weh.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Soll ich mal gucken?</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Was verstehst du denn von Zahnschmerzen? Du bist kein Schmied.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Aber mein Bruder.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Dein Bruder, was? Meinst du, der k&#246;nnte, so unter der Hand…?</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Ja, der ist nicht so. Der macht das sicher gerne.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: Und wo kann ich ihn finden?</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Irgendwo in Germanien. Die R&#246;mer haben ihn verschleppt.</p>
<p><strong>Bettler</strong>: In Germanien??? Ich soll nach Germanien laufen, um mir einen Zahn ziehen zu lassen? Das dauert doch Jahre.</p>
<p><strong>Hirte</strong>: Ja, aber dann gew&#246;hnst du dich langsam an die Zeitrechnung. Es hat also auch sein Gutes.</p>
<p>Bettler macht sich gewaltt&#228;tig am Hirten zu schaffen und wird daraufhin eingesperrt. In den vielen Jahren, die er einsitzt, gew&#246;hnt er sich an die neue Zeitrechnung. Gott schickt ihm eines Tages eine Blutvergiftung durch den faulen Zahn. Der Bettler stirbt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>Mittlerweile haben wir uns nat&#252;rlich alle an die Zeitrechnung gew&#246;hnt. Bleibt zu hoffen, dass in n&#228;chster Zeit nicht ein neuer Heiland geboren wird. Aber ich w&#252;rde fast wetten, dass das nicht geschieht.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Popgeschichten! Heute: Hurra, Hurra, die Schule brennt von Extrabreit</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Carola M. (43) sitzt regungslos am Tisch. Ihr fahles Gesicht verschwindet fast vor der wei&#223;en Wand. Der Raum ist karg eingerichtet. Ein Tisch. Zwei St&#252;hle. Ein Aufnahmeger&#228;t. Verzweiflung, Wut, Trauer, all das hat diese Frau in den letzten Jahren aufs Extremste erlebt. Sie hatte viel Zeit. Zeit, um &#252;ber ihr bisheriges Leben nachzudenken. Nachzudenken &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carola M. (43) sitzt regungslos am Tisch. Ihr fahles Gesicht verschwindet fast vor der wei&#223;en Wand. Der Raum ist karg eingerichtet. Ein Tisch. Zwei St&#252;hle. Ein Aufnahmeger&#228;t. Verzweiflung, Wut, Trauer, all das hat diese Frau in den letzten Jahren aufs Extremste erlebt. Sie hatte viel Zeit. Zeit, um &#252;ber ihr bisheriges Leben nachzudenken. Nachzudenken &#252;ber die Zeit, als sie dieses ganze Leben noch vor sich hatte. „<strong>Ja, ich war eins von den M&#228;dchen aus der Vorstadt, die Nasenringe aus Phosphor getragen haben.</strong>“ Ihre Stimme klingt br&#252;chig. Sie z&#252;ndet sich eine neue Zigarette an. Eine der wenigen Hafterleichterungen, die ihr gew&#228;hrt wurden. Nerv&#246;s zieht sie an ihr. Sie f&#228;hrt sich mit der Hand durch das fettige, str&#228;hnige Haar. Verzweifelt versucht sie sich zu erkl&#228;ren: „<strong>Wir wussten doch damals nicht, was wir da machen</strong>.“</p>
<p>Carola M. senkt ihren Blick. Man m&#246;chte ihr fast abnehmen, dass sie verzweifelt ist, dass sie das alles nicht gewollt hat. Sie kommt aus einer normalen Familie, ihr Vater Malermeister mit eigenem, kleinen Betrieb, ihre Mutter k&#252;mmert sich zu Hause um die Kinder. Ihre Kindheit war sch&#246;n. Idyllisch. Eine Kindheit in der Vorstadt. Sie bringt gute Schulnoten nach Hause, m&#246;chte sp&#228;ter einmal in einer Konditorei arbeiten, weil sie so gerne Kuchen isst. Ihre Geschwister, alle &#228;lter, k&#252;mmern sich um die kleine Carola. Eine Harmonie wie aus der Kaffeewerbung. Dann die schwierige Pubert&#228;t. „I<strong>ch und meine Freundinnen, das war so eine bl&#246;de Zeit Ende der 70er. Da haben wir uns die Lippen blau und die Haare gr&#252;n gemacht. Wir wollten die Leute schocken.</strong>“ Und das gelingt ihnen. P&#246;belnd und provozierend ziehen sie durch die Innenstadt. Niemand ist vor ihren Attacken sicher. Sie nehmen es mit jedem und jeder auf. Dann kommt der Tag, der alles ver&#228;ndern soll. „<strong>Wir wollten da gar kein gro&#223;es Ding draus machen. Wir sind halt nicht gerne zur Schule gegangen. Mein Gott, wir waren doch noch so jung. Dann hat halt eine von uns pl&#246;tzlich gesagt: Hurra, hurra, die Schule brennt</strong>.“</p>
<p>An den Tag kann sie sich noch genau erinnern. Immer wieder l&#228;sst sie die Bilder vor ihrem inneren Auge Revue passieren. Die braunen Flaschen, der Benzingeruch, die New Wave Musik im Ohr. „<strong>Das sollte gar nicht so gro&#223; werden. Nur ein kleines Feuer. Ein brennender M&#252;lleimer. Es war doch einfach nur, weil uns niemand verstanden hat, damals, Ende der 70er Jahre.</strong>“ Schnell verlieren die M&#228;dchen die Kontrolle &#252;ber das Feuer. Die Schule brennt. 167 Kinder und Lehrer verlieren an diesem Tag ihr Leben, weil ein paar junge M&#228;dchen aus der Vorstadt sich unverstanden f&#252;hlen.</p>
<p>Ihre Eltern und Geschwister haben sie noch nie hier besucht. Carola M., die seit &#252;ber 30 Jahren im Gef&#228;ngnis sitzt, w&#252;rde gerne wieder mit ihnen sprechen, doch die Eltern haben in Interviews stets betont, dass sie ihre Tochter niemals besuchen werden. Ihr Teenagerzimmer haben sie trotzdem so gelassen, wie an dem Tag, an dem sich Carola ein letztes Mal unzufrieden auf den Weg in die Schule gemacht hat. Sie m&#246;chten ihre Tochter so in Erinnerung behalten, wie sie war: n&#246;rgelnd, unh&#246;flich, laut, aber wenigstens keine M&#246;rderin. An einer Wand h&#228;ngt ein Poster von einem Pony. Das Ponygesicht mit Buntstiften grell geschminkt. H&#228;tten nicht sp&#228;testens hier die Eltern eingreifen m&#252;ssen?</p>
<p>Hat sie noch einen Wunsch f&#252;r ihr Leben? „<strong>Nein, es ist schlimm, dass ich f&#252;r den Tod so vieler Menschen verantwortlich bin. Und dann auch noch…</strong>“. Sie kann nicht weitersprechen. Zu schwer die Erinnerungen. Zu schwer die Schuld, die auf ihren Schultern lastet. Nur selten spricht sie &#252;ber das, was f&#252;r sie am schlimmsten wiegt. Sie ist nicht nur f&#252;r die Toten in der Schule verantwortlich, sondern es war auch ihre Idee, sich die Nasenringe aus Phosphor zu basteln, an denen all ihre Freundinnen gestorben sind. „<strong>Ich will einfach nur, dass das vorbei ist.</strong>“ Carola M. wird wieder in ihre Zelle gef&#252;hrt. Bevor sie den kargen Raum verl&#228;sst, blickt sie sich noch einmal um: „<strong>Sagen Sie meinen Eltern, dass es mir schlecht geht. Es geht mir schlecht.</strong>“ Vielleicht ist das auch ganz gut so.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Schrecklich, aber wahr. Quickelquackel ist wieder da. Eine Woche vor der geplanten Ank&#252;ndigung. Und dann auch noch an einem Montag. Die QQ-Redaktion m&#246;chte etwas l&#228;ssiger werden. Vorschriften, Regeln und gutgemeinte Ratschl&#228;ge werden lachend &#252;ber Bord geworfen. Und der Text ist auch viel zu lang. Das wird doch alles nichts mehr. Viel Spa&#223;.</em></p>
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		<title>Frohe Feiertage und einen guten Rutsch</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 21:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>
		<category><![CDATA[Superpersönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das w&#252;nscht nat&#252;rlich die gesamte Redaktion. Bis Januar wird hier wahrscheinlich nicht viel passieren. Wobei, immer wenn ich das vermelde, starte ich am n&#228;chsten Tag eine bizarre Blogaktion. Wir werden sehen. Quickelquackel macht erst einmal Pause. Und zwar bis zum 6. M&#228;rz 2012. H&#246;rt sich lange an, ist es aber gar nicht. Neuer QQ muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das w&#252;nscht nat&#252;rlich die gesamte Redaktion. Bis Januar wird hier wahrscheinlich nicht viel passieren. Wobei, immer wenn ich das vermelde, starte ich am n&#228;chsten Tag eine bizarre Blogaktion. Wir werden sehen. Quickelquackel macht erst einmal Pause. Und zwar bis zum <strong>6. M&#228;rz 2012</strong>. H&#246;rt sich lange an, ist es aber gar nicht. Neuer QQ muss produziert werden. Der kommt ja nicht einfach angeflogen.Wer m&#246;chte, kann mir auch in den Kommentaren sagen, welchen QQ 2011 er/sie am besten fand. Oder welchen am bl&#246;desten. Oder stellt Fragen, wenn ihr nicht versteht, warum ein bestimmter QQ lustig sein soll. Vielleicht kann ich es euch erkl&#228;ren. Also: Kommunikation ist erlaubt. Ich freue mich &#252;ber Kommentare.</p>
<p><strong>Ich w&#252;nsche allen Lesern und allen Leserinnen noch ein paar sch&#246;ne Resttage des aktuellen Jahres und einen wunderbaren Start in das neue Jahr. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das gro&#223;e Jahreshoroskop 2012! Teil 3</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2011/12/20/das-grose-jahreshoroskop-2012-teil-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#246;we Der L&#246;we nimmt 2012 vieles zu ernst. Er hat seinen Sinn f&#252;r Ironie verloren. Das macht ihn gesellschaftlich untragbar. Die Menschen in seiner Umgebung werden sich immer mehr von ihm distanzieren. Auch wenn das f&#252;r sie bedeutet, von Klippen zu st&#252;rzen oder in Vulkane zu fallen. Der L&#246;we muss versuchen, seine Ironie wiederzuerlangen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>L&#246;we</strong></p>
<p>Der L&#246;we nimmt 2012 vieles zu ernst. Er hat seinen Sinn f&#252;r Ironie verloren. Das macht ihn gesellschaftlich untragbar. Die Menschen in seiner Umgebung werden sich immer mehr von ihm distanzieren. Auch wenn das f&#252;r sie bedeutet, von Klippen zu st&#252;rzen oder in Vulkane zu fallen. Der L&#246;we muss versuchen, seine Ironie wiederzuerlangen. Dabei kann ihm ein kleines M&#228;nnlein helfen, das im Besitz eines Zauberrucksackes und einer Marzipangl&#252;ckspfeife ist. Nehmen Sie sich in acht vor kurzen Wegen. Manchmal ist der lange Weg der bessere Weg. Auch wenn das M&#228;nnlein mault.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Feenkraut und Kr&#246;tengold werden Ihre W&#228;hrungen sein.</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Mit etwas Feenkraut und Kr&#246;tengold – kein Problem.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Verwenden Sie ausreichend Feenkraut. Lassen Sie die Finger von Kr&#246;tengold!</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Keine Zeit f&#252;r Hobbies. Ihre Ironie ist wichtiger.</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Das stinkende M&#228;nnlein.</li>
</ul>
<p><strong>Skorpion</strong></p>
<p>Ihr Jahr steht unter dem besonderen Schutz des Saturn. Sie werden also viel reden. Lassen Sie sich nicht den Mund verbieten. Sie haben etwas zu sagen, und das hat die anderen zu interessieren, denn Sie haben Ahnung. Auch Ihre Familie soll sich daran gew&#246;hnen, dass Sie von nun an viel reden werden. Reden ist n&#228;mlich die Kunst, aus Atmung, Zunge und Schall einen Traum sichtbar zu machen. Lassen Sie sich Ihren Traum nicht von Menschen kaputtmachen, denen Sie wichtig sind.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Geld ist wie gesprochenes Wort: Fahl, wenn der falsche Ton sich mehrt!</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Liebe ist wie Sex ohne Worte: Platt und schwach, wenn die Nacktheit sich kr&#252;mmt.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Danke.</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Freie Stunden haben den Klang gesprochener Worte.</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Der Duft der gro&#223;en weiten Welt.</li>
</ul>
<p><strong>Steinbock</strong></p>
<p>Sie werden gute Tage erleben, Sie werden aber auch schlechte Tage erleben. Besonders in der Zeit von Februar bis November. Aber Januar und Dezember sind auch nicht so prall. Sie neigen dazu, die falschen Entscheidungen zu treffen. Auch an den guten Tagen. Warum machen Sie das? 2012 wird Ihr bisher bestes Jahr sein. Genie&#223;en Sie es. Setzen Sie nicht alles aufs Spiel, indem Sie die guten Tage nicht von den schlechten unterscheiden.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: An guten Tagen geht es gerade, an schlechten Tagen…</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Wenig an guten Tagen.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Auf schlechte Tage warten.</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Schlecht.</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Butter.</li>
</ul>
<p><strong>Fische</strong></p>
<p>Sie neigen dazu, sich in bestimmten Momenten f&#252;r Dinge zu entschuldigen, f&#252;r die Sie gar nichts k&#246;nnen. Das verleitet andere Menschen dazu, Ihnen die Schuld an allem Schlechten zu geben. Sie m&#252;ssen sich wehren, nachdem Sie sich erst einmal daf&#252;r entschuldigt haben. Wenn Sie das Gef&#252;hl haben, f&#252;r etwas beschuldigt zu werden, woran Sie &#252;berhaupt keine Schuld tragen, dann sagen Sie das. Die Menschen haben nicht das Recht, so mit Ihnen umzuspringen. Bleiben Sie trotzdem h&#246;flich, schlie&#223;lich k&#246;nnen Sie sich auch einmal vertun.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Nix. Selbst schuld.</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Das wird nix mehr. Selbst schuld.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Selbst schuld.</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Wer k&#246;nnte wohl daran schuld sein?</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Schuld.</li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>Das war der letzte Teil des gro&#223;en Jahreshoroskops f&#252;r 2012. Ich hoffe, es war f&#252;r jeden etwas dabei. Falls es tats&#228;chlich richtige Voraussagungen gegeben hat, w&#252;rde ich mich sehr &#252;ber eine R&#252;ckmeldung freuen. Falls ich ein Sternzeichen vergessen habe, dann tut mir das leid. Wirklich. Das wird nicht noch einmal vorkommen. Entschuldigung.</em></p>
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		<title>Das gro&#223;e Jahreshoroskop 2012! Teil 2</title>
		<link>http://sachabrohm.de/2011/12/13/das-grose-jahreshoroskop-2012-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sacha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quickelquackel]]></category>

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		<description><![CDATA[Widder F&#252;r Sie wird das Jahr 2012 ein Jahr der Erfolge, denn jeder um Sie herum wird Erfolg haben. Sie selber werden keinen Erfolg haben, aber die positive Energie um Sie herum wird dazu f&#252;hren, dass Sie auch Erfolg haben wollen. In der zweiten H&#228;lfte des Jahres wird Ihnen Hilfe angeboten, die Sie nicht annehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Widder</strong></p>
<p>F&#252;r Sie wird das Jahr 2012 ein Jahr der Erfolge, denn jeder um Sie herum wird Erfolg haben. Sie selber werden keinen Erfolg haben, aber die positive Energie um Sie herum wird dazu f&#252;hren, dass Sie auch Erfolg haben wollen. In der zweiten H&#228;lfte des Jahres wird Ihnen Hilfe angeboten, die Sie nicht annehmen sollten. Neid ist 2012 ein wichtiges Thema. Sch&#252;tzen Sie sich davor. Seien Sie ehrlich. &#214;ffnen Sie gewissenhaft T&#252;ren!</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Eher nicht so.</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Was Neues ausprobieren. Auch mal was wirklich Neues.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Keine gute Zeit f&#252;r Experimente. Sie sollten Ihr Leben nicht ver&#228;ndern. K&#246;nnte auch mit dem Hilfsangebot zusammenh&#228;ngen, das in der zweiten H&#228;lfte des Jahres an Sie herangetragen wird.</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Ein altes Hobby klopft an die Haust&#252;r. Rufen Sie die Polizei. Und: am Ende des Jahres wird es schneien. Vorsicht beim &#220;berqueren der Stra&#223;e.</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Parf&#252;m.</li>
</ul>
<p><strong>Krebs</strong></p>
<p>Sie werden ein Jahr erleben, in dem Ihr Tierkreiszeichen abgeschafft wird. Man hat n&#228;mlich neue Berechnungen angestellt und herausgefunden, dass ein &#252;berfl&#252;ssiges Tierkreiszeichen existiert – Ihres. Machen Sie sich nichts draus. Sie haben die einmalige M&#246;glichkeit, sich ein neues Tierkreiszeichen auszusuchen. Aber w&#228;hlen Sie gut. Auch vor anderen Entscheidungen sollten Sie gut &#252;berlegen. &#220;berlegen Sie &#252;berhaupt viel im n&#228;chsten Jahr.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Haben Sie schon mal einen Flohmarkt gemacht? Nein? Dann sollten Sie sich aber schnell einen Profi auf dem Gebiet suchen. Am besten einen, der Ihnen umsonst Tipps gibt.</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Es ist nicht direkt Liebe. Eher eine andere Art des Erkennens.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Ach, na ja, hier ziept es ein bisschen, da zuppt es ein bisschen. Kein Grund zur Sorge. Au&#223;er, Sie haben Schmerzen. Dann empfiehlt sich ein Besuch bei einem Arzt (vorher erkundigen, was f&#252;r ein Tierkreiszeichen er hat. Bei einem mit „e“ sollten Sie sich einen anderen Arzt suchen.)</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Sie werden viel Zeit mit &#252;berlegen verbringen.</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Pfefferminztee.</li>
</ul>
<p><strong>Waage</strong></p>
<p>Ihr Jahr wird fantastisch. Sie werden vor lauter Gl&#252;ck nicht aufh&#246;ren k&#246;nnen zu l&#228;cheln. Nichts, was Sie anpacken, wird schiefgehen. Nehmen Sie sich unvorstellbare Dinge vor, sie werden funktionieren. Menschen, in die Sie verliebt sind, werden sich dar&#252;ber freuen, wenn Sie ihnen Ihre Liebe gestehen. Mehrere gl&#252;ckliche Beziehungen erwarten Sie. Das haben Sie verdient. Vor allem, wenn man sich anschaut, was das Jahr 2013 f&#252;r Sie bringt.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Keine Sorge, geben Sie aus, was Sie verdienen!</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Geben Sie, was Sie haben. Erwarten Sie nicht immer etwas zur&#252;ck. Sie haben so viel.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Gegen Ende des Jahres sollten Sie sich mal checken lassen.</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Machen Sie all das, was Sie bisher vers&#228;umt haben zu machen. Manchmal ahnt man ja nicht, dass einem nicht mehr viel Zeit bleibt.</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Duft.</li>
</ul>
<p><strong>Sch&#252;tze</strong></p>
<p>Das echte Leben ist nicht immer gut zum Sch&#252;tzen. Viel zu oft versteckt er sich deshalb in einer Fantasiewelt, in der es keine Probleme gibt. Das verbindet ihn mit der Rockmusik der DDR. Deshalb wird der Sch&#252;tze im n&#228;chsten Jahr in eine Anstalt eingewiesen. Jeder Sch&#252;tze! Dies f&#252;hrt zu einem Sch&#252;tzenmangel auf dem Tierkreiszeichenmarkt, was wiederum eine genaue Vorhersage f&#252;r das n&#228;chste Jahr unm&#246;glich macht. F&#252;r alle Sternzeichen. Es kann also zu unvorhergesehenen Ver&#228;nderungen im Jahreshoroskop kommen. Herzlichen Dank an die Sch&#252;tzen.</p>
<ul>
<li><strong>Finanzen</strong>: Reich wie ein K&#246;nig.</li>
<li><strong>Liebe</strong>: Sie verwandeln sich in einen Bussard.</li>
<li><strong>Gesundheit</strong>: Gesund wie ein Tanzb&#228;r.</li>
<li><strong>Alltag</strong>: Folgen Sie dem Fantasiefluss!</li>
<li><strong>Gl&#252;cksaroma</strong>: Reh.</li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Teil 2 des gro&#223;en Jahreshoroskops 2012. Am n&#228;chsten Dienstag dann die letzten vier Sternzeichen. Insgesamt ein durchwachsenes Jahr. Deshalb macht die Quickelquackelredaktion auch erst einmal eine Pause bis zum 6. M&#228;rz. Die Sch&#252;tzen fehlen halt schon.</em></p>
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