Was der Person in dem Gemälde „Der Schrei“ von Edvard Munch gerade durch den Kopf geht
- Das Bügeleisen! Ich habe das Bügeleisen angelassen.
- Was könnte ich nur anstellen, um als Sinnbild des Expressionismus wahrgenommen zu werden? Es müsste etwas ganz Dezentes sein. So wie das Lächeln der Mona Lisa.
- Ich versuche einfach mal, ganz leise zu schreien, halte mir aber vorsorglich die Ohren zu, damit ich mich nicht erschrecke, wenn es doch lauter wird, als geplant.
- Die beiden Männer folgen mir jetzt schon eine ganze Weile. Vielleicht lassen sie mich in Ruhe, wenn ich schreie und mein „verrücktes“ Gesicht mache.
- Mein Gott, was wäre, wenn ich gar nicht existierte, sondern einfach nur das Produkt eines anderen, höheren Wesens wäre?
- Niemand will mein Facebook-Freund sein. Ob es an meinem Profilbild liegt?
- Was für ein süßer kleiner Hund.
- Die Beatles! Die Beatles!
- Ich weiß auch nicht, ich bin aufgewacht und jemand hat mir die Hände an die Wangen geklebt!
- Vielleicht war es doch keine so gute Idee, mich am ganzen Körper zu rasieren.
- Wie war das nochmal? Offener Mund signalisiert Interesse?
- Verdammt, ich habe immer noch keine Verkleidung für die Mottoparty bei Familie Munster.
- Ich will diese Handtasche!!!
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Auch dies wieder einmal ein QQ, der zuvor in der Bielefelder Ultimo erschienen ist. Ihr seid herzlich eingeladen, eure Vorschläge in die Kommentare zu schreiben. Euch fallen doch bestimmt pfiffigere Gedanken ein, die unser kleiner bleicher Freund haben könnte, oder?




“Verdammt, die letzte Weinbrand-Cola gestern abend war eine zu viel!”
“Geil, ich bin im QQ!!!”
“…- Drei Wetter Taft. Zwischenstopp München, es ist ziemlich windig. Perfekter Sitz fürs Haar – Drei Wetter Taft. Weiterflug nach Rom …”
Huch, soviel Geld!
Ich bin mal wieder im letzten Moment überboten worden. Mist.
“Ich bin Kevin und ich bin allein zu Haus!”