WAHNSINN! Kinder von Michael Jackson sollen bei Sacha Brohm aufwachsen.
Der talentierte Mittdreißiger dazu:
“Die Kinder lieben mich, seit sie mich das erste Mal gesehen haben unter ihren witzigen Tüchern. Es war immer Michaels Wunsch, dass die Kinder zu mir kommen, wenn er mal versehentlich sterben sollte.”
Der rüstige Ausnahmeautor (Sacha Brohms glitzerndes Schatzkästlein voller funkelnder Alltagsmärchen), der zeitweise in Austin, Texas lebt, fühlt sich vollkommen in der Lage, die drei “Wonneproppen” (O-Ton Michael Jackson (tot)) bei sich aufzunehmen.
“Ich spiele oft Scrabble und kenne mich mit jugendlichen Themen aus. Wir werden ein paar tolle Wochen miteinander verbringen.”
Darauf hingewiesen, dass es länger als ein “paar tolle Wochen” dauern könnte, reagiert der charmante Russlanddeutsche ungehalten. Er schnappt sich die Kameras der umstehenden Kameramänner und auch Kamerafrauen, schmeißt sie in einen großen großen Topf und kocht sie. Später geht niemand hungrig nach Hause. Bis auf Jacksons Kinder, die in einem schnellen Prozess dazu verdonnert wurden, bei ihrer Großmutter aufzuwachsen, die seit jeher ein eher zwiespältiges Verhältis zu Hobbyangler und Graupenflanderer Brohm hat.
“Am 17. November, das ist noch eine Weile hin, lese ich in Berlin. Ich habe meine beiden Lieblingsberliner gefragt, ob sie gerne mit mir lesen möchten und sie haben JAAAAA gesagt. Ich lese also mit Jens Kirschneck, bekannt aus den Medien und vor allem den 11 Freunden und der wunderbaren Lesebühnenautorin Sarah Schmidt im Rahmen der Verbrecherversammlungen des Verbrecher Verlages. Geil. Darauf freue ich mich schon sehr.”
Dass das überhaupt nichts mit Jackos (liebevoll für Michael Jackson) Kindern zu tun hat, interessiert das Bielefelder Bartmonster schon gar nicht mehr. Er ist sich selbst am wichtigsten. Was für ein Glück für die armen Kinder.


Ich finde dein Blog ist ganz schön sachabrohmlastig, Sacha Brohm. Schreib doch mal was Witziges über Bienen.
?
Bienen gehen gar nicht!
Wohl. Wespen sind aber doof. Die sind so fies.
Das “Bartmonster” gefällt mir sehr gut. Wird bald irgendwo auftauchen.